VOI - die Stimmen der Implantologie

Bei Voices of Implantology kommen Experten zu Wort, die ihr Wissen und ihre praktischen Erfahrungen teilen möchten.

Welche Behandlungs­konzepte und Therapieansätze haben sich bewährt? Was gibt es Neues in der Implantologie und im Praxis­management? Mit welchen Themen sollte man sich einmal näher beschäftigen? Die Tipps und Tricks der Profis werden Ihnen im kompakten Video-Format anschaulich präsentiert. Immer mit dem Ziel klarer Botschaften für das interdisziplinäre Behandlungsteam. Die Aussagen in den Videos sind persönliche Meinungen der jeweiligen Personen. Film ab!

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Welche Behandlungs­konzepte und Therapieansätze haben sich bewährt? Was gibt es Neues in der Implantologie und im Praxis­management? Mit welchen Themen sollte man sich einmal näher beschäftigen? Die Tipps und Tricks der Profis werden Ihnen im kompakten Video-Format anschaulich präsentiert. Immer mit dem Ziel klarer Botschaften für das interdisziplinäre Behandlungs­team. Film ab!

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Neuste Videos

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Von der Ausbildung bis zur Praxisabgabe – worauf kommt es an?

12. Juni 2024

Dr. Dr. Manfred Wolf (Zahnarzt), Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

„Ich wollte immer Implantologie machen“, sagt Dr. Dr. Manfred Wolf, der in den Siebziger Jahren in Tübingen Medizin und Zahnmedizin studierte. Nach einer steilen Lernkurve in den Achtziger Jahren hat er neben der Implantologie auch in der Ausbildung des implantolog­ischen Nachwuchses eine Berufung gefunden. Unzählige Zahn­mediziner gingen bei ihm ein und aus und haben in seinen Kursen ihr erstes Implantat gesetzt. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen als Referent gesprochen und über die Entwicklungen in der Implantologie insgesamt. Darüber hinaus hat er uns Auskunft gegeben, was ihn all die Jahre als Praxis­inhaber angetrieben hat und wie er nun die Übergabe an seine Tochter Jasmin vorbereitet. Aus all seinen Worten lassen sich die Zutaten für sein Erfolgsrezept herauslesen: Spaß an der Arbeit mit Menschen, Neugier, Fleiß und Hingabe. Oder mit seinen eigenen Worten: „Die Faszination war es immer, die mich zum Arbeiten bewegte und kein anderes Motivations­thema.“

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Von der Ausbildung bis zur Praxisabgabe – worauf kommt es an?

12. Juni 2024

Dr. Dr. Manfred Wolf (Zahnarzt), Leinfelden-Echterdingen, Deutschland

„Ich wollte immer Implantologie machen“, sagt Dr. Dr. Manfred Wolf, der in den Siebziger Jahren in Tübingen Medizin und Zahnmedizin studierte. Nach einer steilen Lernkurve in den Achtziger Jahren hat er neben der Implantologie auch in der Ausbildung des implantologischen Nachwuchses eine Berufung gefunden. Unzählige Zahnmediziner gingen bei ihm ein und aus und haben in seinen Kursen ihr erstes Implantat gesetzt. Wir haben mit ihm über seine Erfahrungen als Referent gesprochen und über die Entwicklungen in der Implantologie insgesamt. Darüber hinaus hat er uns Auskunft gegeben, was ihn all die Jahre als Praxisinhaber angetrieben hat und wie er nun die Übergabe an seine Tochter Jasmin vorbereitet. Aus all seinen Worten lassen sich die Zutaten für sein Erfolgsrezept herauslesen: Spaß an der Arbeit mit Menschen, Neugier, Fleiß und Hingabe. Oder mit seinen eigenen Worten: „Die Faszination war es immer, die mich zum Arbeiten bewegte und kein anderes Motivationsthema.“

Play Video about VOI Video Dr. Peter Gehrke, Carsten Fischer

Was bringen Titanbasen CAD/CAM free in der Frontzahnästhetik?

08. Mai 2024

PD Dr. Peter Gehrke (Zahnarzt), Ludwigshafen, Deutschland

Carsten Fischer (Zahntechniker), Frankfurt, Deutschland

Individuelle CAD/CAM-basierte Implantat­aufbauten mit patienten­spezifischen Komponenten sind in der Implantat­prothetik Standard. Mit den Titanbasen CAD/CAM free lässt sich der Schrauben­zugangs­kanal in den nicht sichtbaren Bereich verlegen. Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, beschreiben der Zahnarzt PD Dr. Peter Gehrke (Ludwigshafen) und der Zahntechniker Carsten Fischer (Frankfurt) in dieser VOI-Folge.

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Was bringen Titanbasen CAD/CAM free in der Frontzahnästhetik?

08. Mai 2024

PD Dr. Peter Gehrke (Zahnarzt), Ludwigshafen, Deutschland

Carsten Fischer (Zahntechniker), Frankfurt, Deutschland

Individuelle CAD/CAM-basierte Implantat­aufbauten mit patienten­spezifischen Komponenten sind in der Implantat­prothetik Standard. Mit den Titanbasen CAD/CAM free lässt sich der Schrauben­zugangs­kanal in den nicht sichtbaren Bereich verlegen. Wie das funktioniert und was es dabei zu beachten gilt, beschreiben der Zahnarzt PD Dr. Peter Gehrke (Ludwigshafen) und der Zahn­techniker Carsten Fischer (Frankfurt) in dieser VOI-Folge.

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Wie viel Weichgewebe braucht ein Implantat?

02. Mai 2024

ZA Andreas van Orten, M.Sc., M.Sc., Paderborn, Deutschland

Bislang galt das Bindegewebs­transplantat als Gold­standard für ein Plus an Weichgewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn, skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices zur Vergrößerung des Weichgewebe­volumens gleich in unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene Alternative nicht nur in der Rezessions­deckung ein, sondern auch nach der Aligner­therapie und zur ästhetischen Brücken­gestaltung (Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahme­morbidität und unlimitierten Verfügbarkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“. „Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist bei mir die erste Wahl, weil ich einfach weniger Komplikationen habe“, begründet van Orten.

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Wie viel Weichgewebe braucht ein Implantat?

02. Mai 2024

ZA Andreas van Orten, M.Sc., M.Sc., Paderborn, Deutschland

Bislang galt das Bindegewebs­transplantat als Gold­standard für ein Plus an Weich­gewebe rund um Implantate. Die bisherigen Erfahrungen mit xenogenen Materialien lassen den Schluss zu, dass sie eine gute Alternative sein können. Andreas van Orten, Zahnarzt aus Paderborn, skizziert die Vorteile des Einsatzes azellulärer dermaler Matrices zur Vergrößerung des Weichgewebe­volumens gleich in unterschiedlichen Indikationen. Inzwischen setzt er die xenogene Alternative nicht nur in der Rezessions­deckung ein, sondern auch nach der Aligner­therapie und zur ästhetischen Brücken­gestaltung (Pontic). Aufgrund der Vermeidung der Entnahme­morbidität und unlimitierten Verfüg­barkeit hat er seine „Protokolle umgestellt“. „Sodass ich heute sagen würde, die azelluläre dermale Matrix ist bei mir die erste Wahl, weil ich einfach weniger Komplikationen habe“, begründet van Orten.

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Primärstabilität und krestaler Knochenerhalt

17. April 2024

Dr. Jörg Ruppin (Oralchirurg), Penzberg, Deutschland

Die Implantation eines Zahnimplantats ist ein mechanischer Vorgang in ein komplexes biologisches System. Der Weg von der Primär- zur Sekundärstabilität ist spannend und bietet hinsichtlich der knöchernen Integrität des Implantats viel Gesprächsstoff. Dr. Jörg Martin Ruppin stützt sich zur Beurteilung der für eine Sofortbelastung notwendigen Primärstabilität nicht nur auf das Eindrehmoment, sondern auch auf den ISQ-Wert, und folgt diesbezüglich klaren Empfehlungen. Er verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen mit PROGRESSIVE-LINE Implantaten und hat eine eigene Studie unter Verwendung dieses Implantatdesigns initiiert. Sein besonderes Interesse galt dem krestalen Knochenerhalt nach abgeschlossener Einheilung. Eine Finite-Elemente-Analyse stützt die guten klinischen Erfahrungen mit diesem Implantattyp hinsichtlich dieses Aspekts.

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Primärstabilität und krestaler Knochenerhalt

17. April 2024

Dr. Jörg Ruppin (Oralchirurg), Penzberg, Deutschland

Die Implantation eines Zahn­implantats ist ein mechanischer Vorgang in ein komplexes biologisches System. Der Weg von der Primär- zur Sekundär­stabilität ist spannend und bietet hinsichtlich der knöchernen Integrität des Implantats viel Gesprächs­stoff. Dr. Jörg Martin Ruppin stützt sich zur Beurteilung der für eine Sofortbelastung notwendigen Primär­stabilität nicht nur auf das Eindreh­moment, sondern auch auf den ISQ-Wert, und folgt dies­bezüglich klaren Empfehlungen. Er verfügt über umfangreiche praktische Erfahrungen mit PROGRESSIVE-LINE Implantaten und hat eine eigene Studie unter Verwendung dieses Implantat­designs initiiert. Sein besonderes Interesse galt dem krestalen Knochenerhalt nach abgeschlossener Einheilung. Eine Finite-Elemente-Analyse stützt die guten klinischen Erfahrungen mit diesem Implantat­typ hinsichtlich dieses Aspekts.

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Management des peri­implant­ären Weich­gewebes mit Eigen- und Fremdmaterial

28. März 2024

Dr. Jan Klenke (Zahnarzt), Hamburg, Deutschland

Dr. Jan Klenke praktiziert in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf implantatprothetischen Behandlungskonzepten. Das periimplantäre Weich­gewebe hat dabei einen besonderen Stellenwert. Die diesbezüglichen Konzepte unterscheiden sich je nach Implantations­region (Front-/Seitenzahngebiet) und dem Zeitpunkt der Implantation. Ebenso stellt sich oft die Frage: Eigen­material oder Fremdmaterial? Bei der Wahl des in der indivi­duellen Situation angewendeten Verfahrens spielen viele Kriterien eine Rolle. Umso wichtiger sind klare Guidelines für den Behandler. Warum sollte man bei einer Sofort­implantation in der Front immer Weichgewebe augmentieren? Was sollte bei der Freilegung beachtet werden? In welchen Fällen erscheinen azelluläre dermale Matrizes vorteilhaft? Was sind geeignete Einstiegs­techniken ins Weich­gewebe­management? Diese und mehr Fragen beantwortet unser Experte im Video.

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Management des periimplantären Weich­gewebes mit Eigen- und Fremdmaterial

28. März 2024

Dr. Jan Klenke (Zahnarzt), Hamburg, Deutschland

Dr. Jan Klenke praktiziert in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf implantat­prothetischen Behandlungs­konzepten. Das peri­implantäre Weich­gewebe hat dabei einen besonderen Stellenwert. Die dies­bezüg­lichen Konzepte unter­scheiden sich je nach Implantations­region (Front-/Seitenzahngebiet) und dem Zeitpunkt der Implantation. Ebenso stellt sich oft die Frage: Eigen­material oder Fremd­material? Bei der Wahl des in der individuellen Situation angewendeten Verfahrens spielen viele Kriterien eine Rolle. Umso wichtiger sind klare Guidelines für den Behandler. Warum sollte man bei einer Sofort­implantation in der Front immer Weich­gewebe augmentieren? Was sollte bei der Frei­legung beachtet werden? In welchen Fällen erscheinen azelluläre dermale Matrizes vorteilhaft? Was sind geeignete Einstiegs­techniken ins Weichgewebe­management? Diese und mehr Fragen beantwortet unser Experte im Video.

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iSy® Implantat statt Haftcreme

06. März 2024

Dr. Maximilian Blume (Oralchirurg & Zahnarzt), Mainz, Deutschland

Dr. Maximilian Blume, der seit Februar 2016 eine eigene Praxis mit den Tätigkeits­schwerpunkten Oralchirurgie und Implantologie in Mainz betreibt, verfügt über langjährige Erfahrungen mit dem iSy® Implantat­system. Er outet sich in dieser VOI-Folge als echter Fan des Systems, das vor allem in der Alterszahnheil­kunde und bei Sofort­versorgungs­konzepten punktet. Bestehender heraus­nehmbarer Zahn­ersatz lasse sich mit strategisch positionierten iSy Implantaten und Locator-Halteelementen kostengünstig wieder in Funktion bringen. Auch für Sofortversorgungen im ästhetischen Bereich lobt er das System als „einzigartig“. Der besondere Vorteil: Die temporäre Krone muss nicht zwingend verschraubt werden, sondern lässt sich „aufklicken“. So wird einerseits ein unschöner vestibulär durchtretender Schrauben­kanal vermieden, andererseits löst sich bei unerwarteter Kraft­einwirkung einfach nur die Klick­verbindung und schützt dadurch das frisch inserierte Implantat. Aus­drücklich begrüßt er die prothetische Erweiterung des Systems mit den Titanbasen CAD/CAM free mit dem abgewinkelten Schrauben­zugangskanal, die einen palatinalen beziehungsweise lingualen Zugang zur Abutment­schraube ermöglichen ebenso wie die Multi-unit Abutments, die Steg­versorgungen auf Abutment­level erlauben.

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iSy® Implantat statt Haftcreme

06. März 2024

Dr. Maximilian Blume (Oralchirurg & Zahnarzt), Mainz, Deutschland

Dr. Maximilian Blume, der seit Februar 2016 eine eigene Praxis mit den Tätigkeits­schwerpunkten Oralchirurgie und Implantologie in Mainz betreibt, verfügt über langjährige Erfahrungen mit dem iSy® Implantat­system. Er outet sich in dieser VOI-Folge als echter Fan des Systems, das vor allem in der Alterszahnheil­kunde und bei Sofort­versorgungs­konzepten punktet. Bestehender heraus­nehmbarer Zahn­ersatz lasse sich mit strategisch positionierten iSy Implantaten und Locator-Halteelementen kosten­günstig wieder in Funktion bringen. Auch für Sofortversorgungen im ästhetischen Bereich lobt er das System als „einzigartig“. Der besondere Vorteil: Die temporäre Krone muss nicht zwingend verschraubt werden, sondern lässt sich „aufklicken“. So wird einerseits ein unschöner vestibulär durchtretender Schrauben­kanal vermieden, andererseits löst sich bei unerwarteter Kraft­einwirkung einfach nur die Klick­verbindung und schützt dadurch das frisch inserierte Implantat. Aus­drücklich begrüßt er die prothetische Erweiterung des Systems mit den Titanbasen CAD/CAM free mit dem abgewinkelten Schrauben­zugangskanal, die einen palatinalen beziehungs­weise lingualen Zugang zur Abutment­schraube ermöglichen ebenso wie die Multi-unit Abutments, die Steg­versorgungen auf Abutment­level erlauben.

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Die Überweiserpraxis – zwischen Trends und Beständigkeit

29. Januar 2024

Dr. Marcus Seiler, M.Sc., M.Sc. (Oralchirurg), Filderstadt, Deutschland

PD Dr. Amely Hartmann (Oralchirurgin), Filderstadt, Deutschland

Oralchirurg Dr. Marcus Seiler arbeitet seit über 25 Jahren erfolgreich mit einem breiten Netzwerk an zuweisenden Zahnärztinnen und Zahnärzten zusammen. Zusammen mit PD Dr. Amely Hartmann und weiteren Kolleginnen und Kollegen bedient er das gesamte Spektrum der Implantat- und Augmentationschirurgie. In dieser VOI-Folge gehen die Experten auf die Aspekte ein, die in der Kooperation mit Überweisern besonders relevant sind. Sie besprechen auch Fragen wie: Wer entscheidet über das Implantatsystem und was ist aus Sicht des Chirurgen bei der Systemwahl wichtig? Darüber hinaus diskutieren sie aktuelle Themen wie zum Beispiel die Sofortimplantation und Sofortversorgung – alles vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit ihren Überweisern.

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Die Überweiserpraxis – zwischen Trends und Beständigkeit

29. Januar 2024

Dr. Marcus Seiler, M.Sc., M.Sc. (Oralchirurg), Filderstadt, Deutschland

PD Dr. Amely Hartmann (Oralchirurgin), Filderstadt, Deutschland

Oralchirurg Dr. Marcus Seiler arbeitet seit über 25 Jahren erfolgreich mit einem breiten Netzwerk an zuweisenden Zahnärztinnen und Zahnärzten zusammen. Zusammen mit PD Dr. Amely Hartmann und weiteren Kolleginnen und Kollegen bedient er das gesamte Spektrum der Implantat- und Augmentationschirurgie. In dieser VOI-Folge gehen die Experten auf die Aspekte ein, die in der Kooperation mit Überweisern besonders relevant sind. Sie besprechen auch Fragen wie: Wer entscheidet über das Implantatsystem und was ist aus Sicht des Chirurgen bei der Systemwahl wichtig? Darüber hinaus diskutieren sie aktuelle Themen wie zum Beispiel die Sofortimplantation und Sofortversorgung – alles vor dem Hintergrund einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit ihren Überweisern.

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Die Relevanz der Sofortimplantation in der oralchirurgischen Praxis

29. Januar 2024

Dr. Jörg Ruppin (Oralchirurg), Penzberg, Deutschland

Dr. Jörg-Martin Ruppin betreibt eine oralchirurgische Praxis in Penzberg. In dieser VOI-Folge geht er auf den Nutzen und Relevanz von Sofortimplantationen und die damit zusammenhängenden Konzepte der Sofortversorgung und gegebenenfalls Sofortbelastung ein. Er erläutert, in welchen Situationen diese in seiner Praxis zum Einsatz kommen und welche Verfahren damit in Zusammenhang stehen, um ein funktionell und ästhetisch ansprechendes Resultat zu erzielen. Die Rede ist von der Socket Preservation und der Socket-Shield-Technik. Ziel dabei ist eine Minimierung des Verlusts an Hart- und Weichgewebe nach Zahnentfernung.

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Die Relevanz der Sofortimplantation in der oralchirurgischen Praxis

29. Januar 2024

Dr. Jörg Ruppin (Oralchirurg), Penzberg, Deutschland

Dr. Jörg-Martin Ruppin betreibt eine oralchirurgische Praxis in Penzberg. In dieser VOI-Folge geht er auf den Nutzen und Relevanz von Sofortimplantationen und die damit zusammenhängenden Konzepte der Sofortversorgung und gegebenenfalls Sofortbelastung ein. Er erläutert, in welchen Situationen diese in seiner Praxis zum Einsatz kommen und welche Verfahren damit in Zusammenhang stehen, um ein funktionell und ästhetisch ansprechendes Resultat zu erzielen. Die Rede ist von der Socket Preservation und der Socket-Shield-Technik. Ziel dabei ist eine Minimierung des Verlusts an Hart- und Weichgewebe nach Zahnentfernung.

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Ti-Base Abutments – Qualität und Erfahrung

29. Januar 2024

PD Dr. Peter Gehrke (Zahnarzt), Ludwigshafen, Deutschland

Carsten Fischer (Zahntechniker), Frankfurt, Deutschland

PD Dr. Peter Gehrke, Zahnarzt in Ludwigshafen und Carsten Fischer, selbständiger Zahn­techniker mit einem Fachbetrieb in Frankfurt sprechen in dieser VOI-Folge über ein Herzensthema: Die Verklebung von Hybridabutments und die Abutment-Hygiene.
Um ästhetische Versorgungskonzepte zu realisieren, sind Hybridabutments oft das Mittel der Wahl. Hierfür werden Standard-Titanbasen CAD/CAM mit individuellen Komponenten zusammengefügt. Ob „ein Kleber “ übergreifend für alle Hybridabutments funktioniert und was bei der Verklebung berücksichtig werden muss, erläutern die beiden Referenten im lockeren Gespräch. Dass die semikritischen oder kritischen Komponenten nach dem Herstellungsprozess und dem Verkleben Verunreinigungen aufweisen ist Fakt, diese gilt es – laut Hygieneanforderungen der KRINKO-/BfArM – zu beseitigen. Das Team Fischer/Gehrke stellt ein adäquates, standardisiertes Reinigungs- und Desinfektionsprotokoll vor, dessen Wirksamkeit in Studien bescheinigt ist.

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Ti-Base Abutments – Qualität und Erfahrung

29. Januar 2024

PD Dr. Peter Gehrke (Zahnarzt), Ludwigshafen, Deutschland

Carsten Fischer (Zahntechniker), Frankfurt, Deutschland

PD Dr. Peter Gehrke, Zahnarzt in Ludwigshafen und Carsten Fischer, selbständiger Zahntechniker mit einem Fachbetrieb in Frankfurt sprechen in dieser VOI-Folge über ein Herzensthema: Die Verklebung von Hybrid­abutments und die Abutment-Hygiene. Um ästhetische Versorgungs­konzepte zu realisieren, sind Hybrid­abutments oft das Mittel der Wahl. Hierfür werden Standard-Titanbasen CAD/CAM mit individuellen Komponenten zusammen­gefügt. Ob „ein Kleber “ übergreifend für alle Hybrid­abutments funktioniert und was bei der Verklebung berücksichtig werden muss, erläutern die beiden Referenten im lockeren Gespräch. Dass die semikritischen oder kritischen Komponenten nach dem Herstellungs­prozess und dem Verkleben Verunreinig­ungen aufweisen ist Fakt, diese gilt es – laut Hygiene­anforderungen der KRINKO-/BfArM – zu beseitigen. Das Team Fischer/Gehrke stellt ein adäquates, standardisiertes Reinigungs- und Desinfektions­protokoll vor, dessen Wirksamkeit in Studien bescheinigt ist.

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